Praktisch

  • 30 min. Transfer
  • 4 km Schlittenfahrt
  • 2.5 Stunden

Preis € 135 p.p

Optional

Zu Besuch bei Rudolf

Rentiere grasen seit Jahrhunderten auf den weiten Weiden in Lappland. Im Sommer laufen sie völlig frei durch die Wälder und über die Felder. Sobald der Schnee ihr gesamtes Futter dick bedeckt hat, kehren sie auf ihren Bauernhof zurück, wo sie gefüttert und versorgt werden.

In der Winterzeit, abgesehen davon, dass sie am 24. Dezember um die Welt fliegen, nehmen sie wieder ihre ursprüngliche Aufgabe auf: Menschen durch den Schnee zu transportieren. Auf der Rentierfarm erfahren wir, dass ein Rentier das Dreifache seines eigenen Gewichts tragen kann, spezielle Hufe hat, um nach Futter im Eis zu graben, und im Winter sein Geweih verliert (weil sie es nur benötigen, um im Sommer während der Paarungszeit Eindruck zu schinden).

Nach einer 4 Kilometer langen Fahrt dürfen wir unser Rentier mit etwas Futter belohnen, bekommen den Rest der Herde zu sehen und erhalten bei einer Tasse warmen Beerenpunsch (was sonst?) alle Informationen über diese wunderbaren Tiere.

Die Ausrüstung

Der Besuch der Farm ist ruhig und mit normaler Thermokleidung machbar, aber die Rentiere nehmen uns auch eine Weile auf dem Schlitten mit, was dazu führen kann, dass ein scharfer Wind an deinem Gesicht vorbeizieht. Vor Ort gibt es eine Decke, unter der man sich verstecken kann, aber es ist besser, auch einen dicken Schal, eine Mütze, Handschuhe und eventuell eine Sturmhaube mitzunehmen.

Wusstest Du?

Die treuen Tiere des Weihnachtsmanns haben besondere Hufe, die es ermöglichen, sich tief durch das Eis zu graben. Auf diese Weise ist es ihnen auch nach dem ersten Schnee noch möglich, zu fressen.

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